Autor Thema: Einstellungstest für Schreibkraft (öffentlicher Dienst) wer kann helfen?  (Gelesen 199 mal)

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Offline muppi1979

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Hallo, ich hatte mich auf eine Stelle als Schreibkrfat beworben. Nun habe ich eine Einladung zum Einstellungstest bekommen. Ich kenne diese noch damals von mener Ausbildung. Gibt es da unterschiede? Hat jemand solch eine Test bereits mal gemacht? Evtl auch als Bürokauffrau? Es handelt sich um Öffentlich Dienst bei der Stadt.
Möchte diese Stelle und will mich gut vobereiten....Danke für jede Hilfe.

Offline thaiboy

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Schau mal auf youtube video  Madam Praesident Blow Job

Falls es einen Personalschef gibt ist dieses video hilfreich

Ne ich weiss nicht zu dem thema-der joke ging mit mir durch :flag: :flag: :schaem:

Offline gery

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Für den öffentlichen Dienst gibt es keine "besonderen" Einstellungstests. Sehr wahrscheinlich wird er dem ähnlich sein, den Du vor Deiner Ausbildung absolviert hast. Für Deine Tätigikeit wird der Schwerpunkt auf Sprache und Schrift liegen.

Vielleicht hilft Dir das zur Vorbereitung:

http://www.einstellungstest-fragen.de/einstellungstest-deutsch/
"Wer Flagge zeigen will, sorge auch für Wind." Norbert Stoffel, dt. Unternehmer, geb. 1931

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Offline schneesturm

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Was mir aufgefallen ist – bitte nicht böse sein:

Du hast in Deinem kurzen Text acht recht offensichtliche Fehler gemacht. Wenn Dir das regelmäßig passieren sollte, wäre das für die Arbeit einer Schreibkraft fatal. Wenn also Schriftliches von Dir verlangt wird, achte besonders darauf – also nicht nur schnell den Text in die Tasten hacken.

Wenn es möglich ist, aktiviere die Rechtschreibprüfung des Programms, an dem Du dort arbeiten sollst.

Schreibkrfat, (Schreibkraft), noch damals von mener Ausbildung, (noch von meiner Ausbildung damals), unterschiede (Unterschiede), eine Test, (ein Test) Evtl (…, evtl. auch… ? ) um Öffentlich Dienst (um den öffentlichen Dienst) vobereiten. (vorbereiten)
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Offline muppi1979

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Hallo, danke bin doch nicht böse...

Ich habe vorhin mit dem Handy geschrieben und das auch sehr schnell.

Ich habe vor dem Deutschtest keine Angst, hatte immer eine 1 oder 2 in Deutsch.

Habe nur Angst vor dem ungewissen und dachte das mir, dass vielleicht jemand von Euch mehr dazu sagen kann. Vielleicht hat je doch noch jemand ein paar Tipps dazu?

Liebe Grüße Muppi

Offline Pauline

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Da du dich als Schreibkraft beworben hast, könnte es auch ein Schreibtest sein, damit die Leute sehen, wie schnell die Bewerber sind und ob sie relativ fehlerfrei tippen.
Meine Tipps und Ratschläge sind keine Rechtsberatung, für die Richtigkeit übernehme ich keine Garantie.

Offline schneesturm

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Die schriftlichen Einstellungstests kenne ich nicht. Es dürfte dabei jedoch um Deine Kompetenz im Tippen gehen (Schreibgeschwindigkeit, Form und Fehlerlosigkeit). Ich kann nicht sagen, ob man Dich z.B. „Rhythmus“, exzellent“ oder  „Akquisition“ buchstabieren lässt…

Ich schreibe einfach mal so, als sei das Dein erstes Vorstellungsgespräch:

Vorher kannst Du Dir sympathische Antworten auf die üblichen Fragen überlegen, die natürlich nicht unbedingt direkt gestellt werden:
Warum wollen Sie hier arbeiten? Wie stellen Sie sich Ihre Tätigkeit hier vor? Beherrschen Sie Word und Exel? Beherrschen Sie das zehn Finger System und Steno? Sind Sie teamfähig? Sind Sie in der Lage zu selbstständiger Arbeit? Sind Sie bereit Überstunden zu machen? Was sind Ihre Stärken und Schwächen? Rauchen Sie (wg. Der Pausen)? Was sind Ihre Hobbies? Was sind Ihre Gehaltsvorstellungen?...

Es macht einen guten Eindruck, wenn Deine Unterlagen auf etwas besserem Papier ausgedruckt sind (100g statt 80g).

Sei eher zu früh dort (Busverspätung Parkplatz finden, eventuell musst Du das bestimmte Büro noch suchen), tritt gutgelaunt, selbstbewusst, offen und liebenswürdig auf, sprich deutlich, suche den Augenkontakt zum Interviewer (natürlich nicht starren), achte ein wenig auf Deine Körpersprache (Arme möglichst nicht vor der Brust verschränken).

Wenn Du Dich bei einer Behörde vorstellst, ist seriöse Kleidung angesagt (wie zu Omas Achtzigstem in einem feinen Lokal: Natürlich solltest Du am Morgen vorher die Haare waschen, unbedingt die Schuhe putzen) – auch wenn Du später dort in lockerer Freizeitkleidung arbeiten wirst. Wenn Du wegen des Wetters etwas derangiert aussiehst, sprich es an und entschuldige Dich dafür.

Nimm angebotene Getränke ruhig an (aber auf keinen Fall Alkohol), dann hast Du etwas in der Hand.

Wenn es sich ergibt und die Situation entspannt ist, darfst Du auch einen Hauch persönlich werden. Wenn zum Beispiel im Büro des Interviewers ein Foto auf dem Schreibtisch steht, darfst Du sagen, wie niedlich die Kinder sind. Oder zum persönlichen Wandkalender: „Oh wie schön, Costa Rica, waren Sie dort schon einmal?“

Keine Panik, viel Glück.


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Offline Birgit63

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Ich muss ein bisschen schmunzeln bei dem Satz, wenn dir Getränke angeboten werden... Sie hat sich als Schreibkraft beworben und nicht als Bürgermeisterin. Ich bin selbst Schreibkraft im öffentlichen Dienst. Getränke werden bei uns nur den "höheren" angeboten. Ich denke mal, dass man die Computerkenntnisse ein bisschen abfragen wird, es kann auch sein, dass du einen kurzen Text schreiben musst. Ich arbeite seit 1984 im öffentlichen Dienst. Damals musste man einen Schnellschreibtest machen. Da ich aber vorher ein halbes Jahr gar nicht im Büro tätig war, haben sie mir den sogar erlassen mit dem Hinweis auf die Probezeit. Also du brauchst gar nicht aufgeregt zu sein. Das mit der Kleidung ist OK, also seriös aber nicht aufgetakelt. Es kann ruhig eine dunkle Jeans und eine Bluse oder Pullover sein. Es muss also kein Anzug oder Kostüm sein.

Offline Angela1968

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Birgit,

ich habe mich als "einfache" Bürokraft beworben in einer "stinknormalen" Versicherung. Auch da wurde mir beim VG ein Getränk angeboten.

Natürlich habe ich auch bei meinen Bewerbungslehrgängen nach dem "Problem" Getränkeannahme bei VG gefragt. Komisch war, das jeder dazu eine andere Meinung hatte. Einer sagte, der AG wolle testen ob man evtl. zuviel zwischendurch trinken würde und dadurch wertvolle Zeit dafür verloren geht.  Der andere ,meinte man wolle testen ob man Alkoholöiker ist.

Also einig war man  sich bei der Frage überhaupt nicht.

Angela

Offline schneesturm

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Als ich mich vor ca. 40 Jahren für diverse Praktika bewarb wurde mir auch Kaffee (bei einer Zeitung), Wasser (Verlag) oder Cola (Werbeagentur)  angeboten. Da war ich noch auf dem Gymnasium, als wirklich ein kleines Licht.
Ich erinnere mich, dass es sogar bei einer Zeitarbeitsfirma (damals während meines Studiums, als sie noch einigermaßen korrekt zahlten) Orangensaft gab…

Ich denke, es geht dabei neben der Höflichkeit des Interviewers, auch um das Testen des Selbstbewusstseins,  um des Auftretens des Bewerbers.
Dem gleichen Zweck dient ja der Smalltalk beim Bewerbungsgespräch.

Dieses Prüfen der Pausenbedürfnisse wird wohl eher anhand der Raucherfrage angesprochen.
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Offline Elsi

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Zitat von: Angela1968 am 07. Februar 2012, 15:07:50
Natürlich habe ich auch bei meinen Bewerbungslehrgängen nach dem "Problem" Getränkeannahme bei VG gefragt. Komisch war, das jeder dazu eine andere Meinung hatte.
Das ist auch logisch, da die Bewerbungssituationen idR niemals dieselben sind - auch wenn es häufiger Ähnlichkeiten gibt.

Alle genannten Punkte können durchaus zutreffen. ... und noch viele andere Varianten.
... und selbst in Behörden kann es mal der Fall sein, dass der 'Interviewer' mit dem Getränke-Angebot einfach die Situation ein wenig auflockern möchte und nichts weiter ...

Sich auf jede Version einstellen zu wollen, macht nur verkrampft. Sollte man lassen.
Die Hinweise/Tips zum Verhalten bei Vorstellungsgesprächen können immer nur Beispiele sein.

Die Liste von schneesturm würde ich nur als grundlegende Tips betrachten - nicht mehr und nicht weniger.


Bei muppi geht's aber vor allem um einen Einstellungstest. Da muss zusätzlich natürlich bewiesen werden, ob er/sie auf dem aktuellen Stand in diesem Beruf ist. Dazu findet sich im Net sicher noch einiges mehr als das Beispiel von gery ...

Auf gutes Gelingen !

Elsi  :bye:
Die Würde des Menschen ist unfassbar.
Was Du nicht willst, dass man Dir tu
das füg auch keinem andern zu.  Sprichwort
Keinem !